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Familienforschung in Schweden August 2, 2008

Posted by oldoerpancestors in Recherchemöglichkeiten Mecklenburg.
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Ich bin ja kein Profi in der Ahnen- und Familienforschung. Aus diesem Grund tapse ich ja manchmal ziemlich herum. Im deutschen Raum ist das manchmal schon schwierig, Schweden wird da aber eine ganz andere Herausforderung.

Begriffen habe ich ja langsam die geografische und verwaltungstechnische Aufteilung dort.

Es gibt Kirchgemeinden: församlingar (also bei Ururoma Inga Persdotter församling Aryd).

Dann gibts drübergeordnet Gemeinden = Kommunen zu denen auch die kleineren Orte und Kirchgemeinden gehör(t)en: kommuner (bei Ururoma Inga Persdotter Karlshamn kommun)

Die Kommunen gehören zu sogenannten Lehen (deutsch) bzw. Län (schwedisch). Diese gingen aus den Provinzen des alten schwedischen Reiches hervor. (bei Ururoma Inga Persdotter Blekinge Län).

Weiterhin kann man noch 3 große Landesteile unterscheiden, zu denen die Län gehören: Götaland, Svealand und Norrland. Blekinge Län gehört zu Götaland.

 

So hier mal Links (wird evtl. ergänzt) zur Familienforschung in Schweden.

Basics für Anfänger wie mich gibts hier bei g-gruppen  http://www.g-gruppen.net/schwede.htm

In der Zeitung las ich vor einiger Zeit mal einen Artikel, den ich mir aufgehoben habe. Dort wird ebenfalls auf www.genline.com verwiesen. Sie haben sämtliche schwedische Kirchenbücher online. Die Geschichte ist leicht erklärt. Vor ca  40 Jahren haben die Mormonen sämtliche Kirchenbücher im Reichsarchiv in Stockholm auf Mikrofilm gebracht. Einen Datensatz überließen sie dem Archiv. Diese Mikroverfilmungen stellt genline nun online. Und verlangt dafür natürlich Geld, zeitlich begrenzter Zugang gegen Kreditkarte. Naja. Ansonsten kann man auch in schwedischen Archiven forschen – gegen Eintritt. Wie in Deutschland. Wohl nur etwas leichter.

Ein Buchtip (oder eher Zeitschriftentip) März 22, 2008

Posted by oldoerpancestors in Ahnenforschung.
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Eine interessante Zeitschrift / Broschüre, wie auch immer man dazu sagen will, hat der Verein für Computergenealogie herausgebracht. Schon vor Jahren. Sie verkauft sich so erfolgreich, dass man schon mehrere Auflagen drucken ließ. Jetzt endlich habe sogar ich diese Zeitschrift entdeckt und muss sagen, dass ich sehr angetan bin von deren Inhalt. Egal ob man Anfänger oder Fortgeschrittener im Bereich Ahnenforschung ist, man wird auf jeden Fall fündig und viel Neues erfahren.

„Ahnenforschung – Auf den Spuren der Vorfahren. Ein Ratgeber für Anfänger und Fortgeschrittene“ gibt es für 9,80 Euro (lohnt sich auf jeden Fall) z.B. beim Verein direkt oder auch über z.B. amazon.de oder bestellbar über den normalen Buchhandel – denn die Zeitschrift hat eine ISBN (ISBN 978-3-937504-06-3). Eine Heft-CD ist inklusive.

Hier mal der Verein:

http://wiki-de.genealogy.net/Sonderheft

Hier mal exemplarisch für den Buchhandel amazon.de:

http://www.amazon.de/Ahnenforschung-Vorfahren-Ratgeber-Anf%C3%A4nger-Fortgeschrittene/dp/3937504060/ref=pd_bbs_sr_1?ie=UTF8&s=books&qid=1206187504&sr=8-1

Am besten finde ich den Teil über den Datenschutz. Das sind Dinge, die man sonst nur unzureichend irgendwo findet, aber in dem Heft schön zusammengefasst. Besonders interessant für alle Neulinge ist S.46 in dem Sonderheft (Beitrag „Alles, was recht ist“ von Hans-Jürgen Wolf): „Keinen urheberrechtlichen Schutz genießen im Übrigen die genealogischen Kerndaten von Personen, auch wenn sie bereits andernorts veröffentlicht  sind. Diese Daten wurden nämlich nicht in einer urheberrechtlich relevanten Art und Weise „erfunden“, sondern in den einschlägigen Quellen allenfalls aufgefunden. Die auch dem Familienforscher abzuverlangende wissenschaftliche Fairness gebietet es allerdings, auf fremde Artbeitsergebnisse und deren Fundstelle hinzuweisen, soweit sie Eingang in die eigene Forschung finden.“

Soviel dazu. Heißt, dass ihr Daten, die ihr z.B. in Onlinedatenbanken gefunden habt, auf eure Homepage setzen könnt (z.B. mein Ururopa war XY, geb. … in… und gest…. in…, verheiratet mit… seine Kinder hießen…), denn die Daten hat keiner kreativ erfunden wie einen Songtext sondern aus einem Kirchenbuch herausgeschrieben (i.d.R. mit der Intention, die Daten zugänglich zu machen für andere Familienforscher, in seltenen Fällen, um euch Geld abzuknöpfen). Ihr solltet allerdings angeben, wo ihr die Daten herhabt (z.B. Buch oder Datenbank, ggf. den Link und falls erkennbar den Autor, der sich die Mühe gemacht hat, es online zu stellen oder in einem Buch zusammenzufassen). Zum einen gehört es sich so, zum anderen macht ihr es anderen möglich, diese Quelle zu finden und selbst dort zu suchen.

Digitale Bibliothek Mecklenburg-Vorpommern März 18, 2008

Posted by oldoerpancestors in Recherchemöglichkeiten Mecklenburg.
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Durch Zufall kam ich in den vergangenen Tagen auf die Seiten der Landesbibliothek MV und fand dort eine Fundgrube von Infos.

Hier erstmal die Startseite:

http://www.lbmv.de/mjb/startseite_mjb.html

Klickt man weiter kommt man auf die Seite mit Mecklenburgischen Jahrbüchern aus den Jahren 1836 bis 1940.

http://dlib.uni-rostock.de/

Eine Suchfunktion ermöglicht dort die Suche z.B. nach Familiennamen.

Außerdem noch interessant ist Datenbank mecklenburgischer und vorpommerscher Periodika, ebenfalls mit Suchfunktion.

http://www.lbmv.de/periodica/index.php

Speziell für das Fürstentum Ratzeburg (in dem auch Schönberg / Meckl. einst lag) kann man in den Wöchentlichen Anzeigen für das Fürstentum Ratzeburg recherchieren. Veröffentlicht sind die Jahrgänge 1863-1872. Man kann auch Geburts- und Todesanzeigen finden.

http://wafr.lbmv.de/index.php

Suchfunktion über Namen ist möglich.

http://wafr.lbmv.de/search.php

Bitte fragt mich nicht, wie man von der Startseite der lbmv auf die Seiten des WOFR kommt, ich habe es nicht rausgefunden sondern bin irgendwie über Google dahin gestolpert.

„Finanztest“ warnt vor Nepp bei Ahnenforschung Januar 21, 2008

Posted by oldoerpancestors in Ahnenforschung.
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Die Zeitschrift „Finanztest“ warnt vor einer Onlinefalle. Auf dem Ahnenforschungsportal genealogie.de akzeptieren Nutzer durch Anklicken die AGB bei einem Gewinnspiel, akzeptieren damit aber auch kostenpflichtige Leistungen, für die sie eine Rechnung bekommen. Zahlt derjenige nicht die „Gebühr“, bekommt er ein Mahnschreiben per Post von einem Anwalt. Damit hat sich bereits das Landgericht Frankfurt beschäftigt. Wer nachlesen möchte kann das bei Finanztest online gerne tun:

http://www.test.de/themen/steuern-recht/meldung/-Internetnepp/1614970/1614970/

Finanztest rät Betroffenen, sich an eine Verbraucherzentrale zu wenden – bevor man einfach aus Panik bezahlt.

Allgemeine Tipps zur Ahnenforschung Januar 2, 2008

Posted by oldoerpancestors in Ahnenforschung.
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1. Spaß dran haben.
2. Nicht die Geduld verlieren.

Das sind die beiden Hauptregeln bei der Ahnenforschung. Wer sich ganz allgemein über Ahnenforschung und Genealogie informieren will, der findet vielleicht auf folgenden Seiten etwas.

Genealogienetz.de

Ahnenforschung-Genealogie.de Genealogy.com

Aber Achtung: die Familien- und Ahnenforschung hat sich inzwischen zu einer Goldgrube für findige Geschäftemacher entwickelt! Aufgepasst, wo Ihr Informationen bestellt und welche Seiten Ihr anklickt und vielleicht Daten angebt! (siehe „Über mich“)